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Hallo zusammen, vor einem Monat ist meine Mutter verstorben an Leberzirrhose. Davor wurde sie von meinem Vater geschlagen und psychisch fertig gemacht. Mir und meiner Schwester waren die Hände gebunden, da sie keine Hilfe wollte. Aktuell habe ich auch viele andere Probleme die mich komplett überfordern und ich das Gefühl habe unter einer Platte erdrückt zu werden. Ich habe nicht die Kraft irgendwas zu machen und werde ständig krank, was auf der Arbeit nicht gut kommt, was mich wieder stresst. Ich habe Ende diesen Monats auch einen Termin beim Therapeuten, allerdings ist es noch eine ganze Weile und ich brauche jetzt Hilfe. Gerade weil ich die Leistung auf der Arbeit nicht mehr bringen kann. Selbstmordgedanken waren zwar da, allerdings glaube ich nicht dass sie so schwerwiegend sind. Da ich mich in Gedanken noch an irgendetwas Klammer und die Hoffnung habe, dass ich es bereuen könnte. Jetzt ist meine Frage ob ich mich in so einem Fall einweisen lassen kann um wieder an psychischer Stabilität zu gewinnen, und wenn was für ein Fachbereich wäre da für mich zuständig?
Gefragt in Medizin von

2 Antworten

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Hey, das mit deiner Mutter tut mir sehr leid.

 

Also ich an deiner Stelle würde mich einweisen lassen....es kann dir echt helfen und ist auch nix schlimmes !..

 

Ich hatte auch viel Probleme und hab mir Hilfe geholt , und jetzt brauch ich diese nicht mehr :)...

wenn du selber glaubst das du Hilfe brauchst dann ist es sehr stark und selbstsicher wenn du diesen Schritt machst ... auch wenn du nur mit jemanden darüber redest ....wenn du jetzt jemanden zum reden brauchst könntest du mir einer besten Freundin / Freund von dir reden ....oder es gibt auch solche Telefon Nummern die man anrufen kann!.

Ich find es sehr gut das du noch Hoffnung hast ! Behalte diese !!. Denn egal wie viel scheiße auch im Leben passiert ..irgendwann kommt der Tag wo dich freust das du nicht aufgegeben hast .!

 

Ich hoffe es konnte dir dir weiter helfen !.

 

LG Yuna
Beantwortet von (930 Punkte)
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Mein herzliches Beileid! Vermutlich hattest du zwischenzeitlich bereits den Termin beim Therapeuten?! Wie ist das gespräch verlaufen? Wichtig ist, dass du das Gespräch suchst und dir eine Diagnose von deinem Arzt einholst. Der Arzt ist dann auch die Person, die dich - falls erforderlich - einweisen wird. Eine Übersicht über passende Kliniken findest du übrigens unter: https://www.klinikfinder-psychosomatik.**/ - zur Orientierung ist es sicherlich ideal!

Also: Sprich bitte mit deinem Arzt und arbeite die Dinge auf, die geschehen sind. Ich wünsche dir alles erdenklich Gute!

Beantwortet von (480 Punkte)

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