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Verständlicherweise möchte keine Frau auf ein Sexobjekt reduziert werden, aber genau das tut ein Mann, wenn ihm eine gefällt. Daher wird es von den Frauen ja auch als Belästigung empfunden, von einem Mann angeschaut oder gar angesprochen zu werden. Seit #metoo hat sich die Situation noch weiter zugespitzt. Sollte der Mann die erste Kontaktaufnahme also lieber den Frauen überlassen?
Gefragt in Freizeit von

5 Antworten

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Man kann es auch übertreiben. Ansehen und ansprechen wird bestimmt nicht als Belästigung angesehen.
Beantwortet von (46.5k Punkte)
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Also ich finde das auch echt ziemlich übertrieben. Wer sagt, das jeder Mann eine Frau gleich als Sexobjekt sieht, wenn er sie anschaut oder ihr gar gefällt. Da spielen doch auch andere Dinge eine Rolle. Aber natürlich kann er sie auch sexuell anziehend finden, ist anders herum nicht ach so? Zudem ist mir diese #metoo-Geschichte etwas zu krass. Also natürlich verurteile ich alle Geschichten, die da ans Licht gekommen sind! Aber das wussten so viele und haben ihre Klappe gehalten und jetzt gehen sie alle steil, weil es publik wurde. Sorry, aber etwas scheinheilig teilweise. Und wenn wir Männer darauf warten sollten, dass eine Frau uns anspricht, dann hat die Mneschheit bald ein Problem bzgl. der Bevölkerung... Denn die Frauen genieren sich doch, wenn es daraum geht Männer anzusprechen. Das macht vielleicht 1 von 20.
Beantwortet von (4.8k Punkte)
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Irgendwer muss ja wohl den Anfang machen. Da viele Frauen sagen sie wollen es nichts ein bleiben ja nicht mehr viele Alternativen über.

Wenn keiner die Initiative übergreift wird es wahrscheinlich ein sehr fades Leben werden.

Man kann fremde Menschen auch ansprechen ohne sie gleich zu belästigen. Nur weil man nach dem weg fragt will man die andere Person ja nicht gleich bespringen. Ein wenig Moral gibt es ja schon auch noch.
Beantwortet von (2.7k Punkte)
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Die #metoo Debatte hat natürlich einiges aufgewühlt.

Aber so lange der Mann die Frau nicht belästigt (in Form von Bedrängungen, oder unqualifizierten und sexuellen Kommentaren), sollte es kein Problem sein. Ich denke bei dieser Debatte wurde viel gesagt, was vielleicht auch nicht primär in diese Thematik gehört. Trotzdem sollte es nicht unterschätzt werden, denn an den vielen Reaktionen ist klar geworden, dass dieses Thema akut ist und einfach viel zu lange todgeschwigen wurde.
Beantwortet von (300 Punkte)
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Bei #metoo ging es um sexuelle Übergriffe von Männern, die ihre Macht ausgenutzt haben, gegenüber Frauen. Die Diskussion, welche dieser Hashtag ausgelöst hat, war hilfreich, damit einigen Männern bewusst wird, was sie ggfs. einigen Frauen angetan haben.

Das nun aber in Kontext mit dem Ansprechen von Frauen zu bringen verstehe ich jetzt nicht oder kneifst du jeder Frau, die dir gefällt, erstmal in den Po anstatt ganz normal "Guten Tag"zu sagen?
Beantwortet von (580 Punkte)

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