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Hi,

 

ich bin am überlegen ob ich eine Ausbildung anfangen soll oder lieber Studieren. Ich bin in der Schule sehr gut und momentan grad im letzten Schuljahr.

 

Gestern hab ich hier einen Interessanten Artikel gelesen:

http://www.traub-gruenwald.**/focus-artikel/

Da geht es darum das es viel zu wenig leute gibt die eine Ausbildung machen weil einfah die Zahl der Studenten immer mehr steigt.

Ich bin auch schon ziemlich lange am nachdenken ob eine Ausbildung nicht vielleicht besser ist als ein Studium. Ich hab manchmal auch das Gefühl das gar nicht mehr so nach den Abschlüssen geschaut wird sondern es mehr darauf ankommt wie man sich in der Praxis anstellt. Macht man einen Probetag/Probewoche und ist gleich richtig in der Materie drin weil einem das einfach liegt, wird man bestimmt genau so eingestellt als wenn ich jetzt ein Studium hab und mich im theoretischen gut auskenne aber dafür in der Praxis nicht so gut.
Gefragt in Sonstiges von

10 Antworten

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Kann dir in dem was du geschrieben hast nur Recht geben. Mach lieber eine Ausbildung. Du hast dann erstmal einen Beruf und stehst nicht mehr ohne was da. Studieren kannst du noch wenn du omi bist und Lust dazu hast. Aber Ausbildung machen wird immer schwieriger je älter du wirst. Und in vielen Ausbildungsberufen verdienst du sogar mehr, als wenn du studierst. Studieren hört sich immer so toll und schlau an, aber was hast du am Ende davon? Viele machen das auch einfach weil sie noch nicht wissen was sie später genau arbeiten wollen.

Also zusammenfassend: Ich finde es kommt immer darauf an was du später machen willst und ob du dazu unbedingt studiert haben muss. Wenn nicht dann mach lieber eine Ausbildung. Davon hast du mehr.
Beantwortet von (17.1k Punkte)
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Hey,

ich denke beides sind gute Optionen. Ausbildung oder Studium können je nach Lebensentwurf sinnvoll sein. Ausbildung bedeutet ja auch nicht, dass du dann danach nichts mehr lernst. Es gibt mittlerweile sehr Interessante Angebote zur berufsbegleitenden Weiterbildung, die mithilfe von E-Learning unterstützt werden (z.B. mit dem Informatik Selbststudium EducAvanti). So kann man sich neben dem Beruf weiterbilden und muss nicht auf sein Gehalt verzichten. Finde ich übrigens sehr beruhigten, das mittlerweile der Wille zum Lernen zählt und nicht einfach nur das abgeschlossene Studium.

Beantwortet von (11.7k Punkte)
Bearbeitet von
0 Punkte
Es ist deine Entscheidung,

bei der Ausbildung kannst du dich am Schluss dem Studium widmen, wenn es für dich förderlich für dein Werdegang ist.

Falls nicht hast du ein Beruf auf den man zurückgreifen kann, später ist es auch immer nebenbei möglich. Theorie ist auch kaum möglich eins zu eins umzusetzen.
Beantwortet von (3.7k Punkte)
0 Punkte
Überleg dir, welcher Bereich dich anspricht, schau dann, welche Berufe es in diesem Bereich gibt und dann kannst du schauen, ob du dafür eine Ausbildung oder ein Studium brauchst. Es ist heute eben oft so, dass viele Berufe ein Studium erfordern, aber wenn dir eigenverantwortliches Lernen weniger lernt und du eher ein Praktiker bist, dann ist meiner Erfahrung nach eine Ausbildung besser geeignet.

Ein großes Problem ist, dass unsere Leistungsgesellschaft ein Studium weit höher honoriert als eine Ausbildung (auch wenn es Quatsch ist).
Beantwortet von (300 Punkte)
0 Punkte

Kann man generell nicht sagen, es kommt immer darauf an was man denn gerne werden möchte. Wer gerne Veräufer sein möchte muss kein BWL studieren und wer auf dem Bau arbeiten will dem bringt das Architekturstudium nichts. Ich selbst bereite mich gerade in einem Vorstudium auf mein Medizinstudium vor, so greift eines ins andere und mit dem Vorstudium bin ich optimal vorbereitet für das eigentliche Studium. 

Beantwortet von (1.7k Punkte)
0 Punkte
Mit einer Ausbildung machst du nichts verkehrt! Es kommt aber darauf an, in was für einem Bereich du eine Ausbildung absolvieren möchtest. Wenn du mit einer kaufmännischen Ausbildung liebäugelst, solltest du dir nicht doch besser überlegen, ob ein BWL-Studium sinnvoller wäre.
Beantwortet von (1.3k Punkte)
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Die meisten habens eh schon gesagt. Die Ausbilung hat auch meiner Meinung nach erst mal Vorrang. Man kann sich später immer noch für ein Studium entscheiden. Ein freund von mir ist jetzt 36 und hat mit seinem Studium letztes Jahr angefangen. Er hat hier eine Ausbildung zum Mechatroniker gemacht und macht jetzt sein Diplomstudium dazu. Zwar erst nach Jahren, aber die Berufserfahrung gibt ihm schon einen guten Vorteil. Zumindest laut seiner aussage.

Ohne Berufserfahrung hat mans einfach schwer, später in Arbeit zu kommen. Das ist leider auch mit dem Studium so.

Beantwortet von
0 Punkte

Hello!

Das ist wirklich eine ziemlich schwierige Entscheidung, die aber mitunter Auswirkungen auf deine gesamte berufliche Laufbahn haben wird, daher würde ich diese auch auf gar keinen Fall schnell aus dem Stegreif treffen, sondern mir ausführlich darüber Gedanken machen und unter Umständen auch eine Pro- und Contra Liste der beiden Möglichkeiten erstellen. 

Ich selbst bin gerade dabei mich an der Stelle so ausführlich wie möglich über den Einstellungstest bei der Bundeswehr zu informieren, weil ich dort unbedingt aufgenommen und meine Ausbildung dort starten möchte. 


Lg

Beantwortet von (2.2k Punkte)
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Ja also eine Ausbildung schadet nie, man bekommt wertvolle praktische Erfahrung.
Beantwortet von (820 Punkte)
0 Punkte

Also, sowas hängt wirklich von vielen Sachen ab.
 Am meisten davon, was man mag und was man in Leben gerne für Beruf haben würde.

Ich persönlich hab das Heilpraktikum Studium gemacht und konnte damit wirklich gute Erfahrung sammeln. Hab nie gedacht, dass sowas viel besser war, doch jetzt da ich mich damit schon sehr gut zurechtkommen konnte, glaube ich fest daran. Einen Tipp habe ich da auf jeden Fall, und zwar all die Infos auf jeden Fall im Web zu sammeln. So kann man ziemlich guten Überblick bekommen und es leichter haben. Auf https://www.pan-akademie.**/ konnte ich es mache und jetzt empfehle ich es weiter, weil es sich lohnt. Ich bin da laut für die Ausbildung, statt für das Studium.

Grüß!

Beantwortet vor von (4.4k Punkte)

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