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Die Frage steht ja bereits oben. Mich würde interessieren, was für Nebenkosten und Gebühren bei einem Hauskauf anfallen.
Gefragt in Bauen & Renovieren von (1.9k Punkte)
Kategorie geändert von

4 Antworten

0 Punkte
Sie sollten auf folgende sachen denken, und nach kosten dafur suchen:

-Makler

-Notar

-Grundbucheintragung

-Grunderwerbssteuer

-Nebenkosten der Finanzierung

Das alles kann die Preiss auch bis 15% steigern, daher vorsichtig sein bei die suche, und auch noch vorsichtiger bei auswahl, manchmal ist es auch besser mehr zu bezahlen wenn jemand oder etwas gut ist :)
Beantwortet von (10.6k Punkte)
0 Punkte
Morgen Felix, beim dem Kauf einer Immobilie fallen die folgenden Nebenkosten/Gebühren an:

- Makler

- Grunderwerbssteuer

- Notarkosten

- Grundbucheintrag

Vielleicht solltest du dir einmal diesen "Hauskaufratgeber" durchlesen, der informiert ziemlich umfassend zu allem rund um das Thema Immobilienkauf. -> http://www.immocover.com/ratgeber/hauskauf-ratgeber/ :)
Beantwortet von (600 Punkte)
Danke für die Informationen. Ich habe auch vor, ein eigenes Haus zu kaufen. Deshalb informiere ich mich auch über Nebenkosten und Gebühren.
+1 Punkt

Beim Hauskauf ist es wirklich wichtig alle möglichen Kosten im voraus zu kalkulieren. Zum Glück hat sich mein Mann mit dieser Frage beschäftigt. Wir haben unser Haus in München gekauft. Nach dem Vergleich der Preise haben wir uns für ein tolles Haus entschieden. Das ist ein sonniges Haus in Grünwald. Auf die Qualität der Materialien wurde viel Wert gelegt. Das malerische Tal, Wälder, Berge und Seen in der Nähe bieten viele Möglichkeiten für Freizeit und Ausflüge.

Die Grunderwerbsteuer in Deutschland beträgt von 3,5 bis 6,5% je nach Bundesland (https://tranio.com/germany/taxes/ ). Die Notargebühren betragen 1%, Grundbuchgebühren – 0,5% vom Immobilienpreis. Der Immobilienkauf wird mit MwSt nicht besteuert. In den meisten Fällen wird die Maklerprovision nur vom Käufer bezahlt: von 3,57 bis 7,14% (zzgl. MwSt 19%). Man muss auch die jährliche Immobiliensteuer nicht vergessen, die im Durchschnitt 0,2% vom Immobilienpreis, der im Kaufvertrag angegeben ist, beträgt.

Beantwortet von
0 Punkte
Naja, das hängt ein bisschen davon ab, ob das Objekt dann privat oder zur Vermietung genutzt wird. Bei eigener Verwendung fallen auf jeden Fall der Makler, der Notar, der Grundbucheintrag und die Finanzierungsnebenkosten an. Bei der Vermietung ist das ähnlich nur musst Du dann langfristig die Nebenkosten mit der Miete verrechnen bzw.noch besser, sie auf den Mieter umlegen. Ich verwende dafür eine Software, das sind mir sonst zu viel Rechnereien. Im Prinzip bräuchtest du keinen Makler, aber normalerweise holt der deutlich mehr im Preis raus als du selbst könntest.
Beantwortet von (140 Punkte)
Bearbeitet von

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