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Hallo an alle. Meine Frage wäre ob Geschichten bzw. Bücher realistischer gestaltet sind wenn der Inhalt an sich einen komplexen Aufbau hat. Damit ist beispielsweise gemeint, dass Charaktere welche eine lange Zeit nicht mehr erwähnt werden plötzlich in den Vordergrund treten und eventuell auch andere Charaktere erwähnen die (ebenso wie sie selbst) erst einmal unwichtig schienen. Ich schreibe selbst ein Buch und da die Beziehungen zwischen den einzelnen Figuren, wie auch die Storyline immer auf ältere Ereignisse und Personen zurückgreift befürchte ich, dass der Leser dadurch verwirrt reagieren könnte und im schlimmsten Fall auch den Faden verliert. Lange Rede kurzer Sinn: Sollte man Geschichten komplex schreiben und wirken sie so realistischer? Schließlich ist im realem Leben auch nicht immer alles schlicht und einfach. Oder verwirrt man den Leser somit nur?
Gefragt in Sonstiges von (230 Punkte)
wieder getaggt von

1 Antwort

+3 Punkte
Du kannst sonst auch einen Teil im Buch dafür vorsehen, dass dort erklärt wird, wie ein Charakter heißt und in welchem Zusammenhang er mit wem steht. Markus Heitz hat das in seinen Büchern auch gemacht, da einige Charaktere sehr selten vorkommen, aber der Zusammenhang wichtig für den Leser ist.
Beantwortet von (280 Punkte)

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