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Ahoi,

Ich denke in letzter Zeit öfter über mein Essverhalten nach.

Ich glaube eigentlich nicht, dass ich eine Esstörung habe. Hab nen BMI von 18,8 und ernähre mich die meiste Zeit auch normal ohne groß darüber nachzudenken.  (und onlinetests meinten auch, dass alles normal ist)

Aber es gibt ab und zu Phasen in denen ich mich nach dem Essen nicht gut fühle. Quasi merke wie es "ansetzt".

In anderen selteneren eher kurzen Phasen esse ich auch sehr wenig. Meist nur abends eine Portion zu Abendessen mit meinem Freund zusammen, damit er nichts komisches über mich denkt. Ich wiege mich auch öfter und rauche mehr in der Zeit.

Danach esse ich über einen längeren Zeitraum wieder normal bis viel. Und seltener treten gedanken auf dass ich das nicht hätte essen sollen. Nur mit meinem Bauch tu ich mich ab und zu etwas schwer (seh  Fettröllchen wenn ich sitz und finde dass er irgendwie labbrig aussieht).

Dazu möchte ich noch anmerken, dass ich noch ein paar psychische Problemchen habe und auf der suche nach einem Therapiplatz bin. Ob das irgendwie zusammen hängen könnte?

Könnte das der beginn einer Esstörung sein? Oder steiger ich mich einfach nur in etwas rein?
Gefragt in Medizin von

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Also ich bin kein Arzt und würde dir empfehlen das lieber mit einem Arzt zu besprechen. Doch so wie ich das verstehe, kommt es mir vor, als wäre das reine Kopfsache.

 

MfG
Beantwortet von (6.2k Punkte)

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