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In Schweden ist es jetzt amtlich, sich vor jedem gemeinsamen Schäferstündchen das schriftliche Einverständnis des Partners geben zu lassen, auch in der Ehe. Denn so kann hinterher keiner behaupten, dass der Sex nicht einvernehmlich war. Vergewaltigungen wird es so zwar weiterhin geben, doch ist solch ein Straftatbestand dann eher nachzuweisen. Diese Regelung halten viele für längst überfällig und wünschen sich das auch für Deutschland. Aber wie denkt ihr darüber? Eure Meinungen sind gefragt.
Gefragt in Chats von

2 Antworten

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Sorry, aber es klingt irgendwie albern. Wenn man fest zuammen ist oder gar verheiratet, will man sich gegenseitig gut tun und entweder haben dann beide Lust und auch dementsprechend Sex oder wenn einer keine Lust hat, dann lässt man es halt. So viel Vertrauen sollte in einer Beziehung schon gegeben sein, dass ein Nein auch sofort akzeptiert wird. Klar können beide Partner sich auch vorher schriftlich absichern, dass der andere auch wirklich will. Aber ich persönlich finde es schlimm, dass es jetzt schon so weit gekommen ist, dass das selbst bei festen Beziehungen notwendig sein soll.
Beantwortet von (14.5k Punkte)
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Also an sich ja keine schlechte Idee, aber in der Ehe doch etwas überflüssig, wie ich finde. Klar es gibt auch Zwangsehen... aber in einer normalen, soliden Partnerschaft hat man ja Sex, weil man sich liebt und vertraut, ich denke dann ist solch eine Einverständniserklärung wirklich nicht notwendig!

Beantwortet von (18.5k Punkte)

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