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Hallo zusammen.

Letzte Woche hat der Arzt bei meiner Mutter die Diagnose Lipödem gestellt. Sie leidet schon sein ein paar Jahren unter Schmerzen an Gesäß und den Beinen. Die Stellen sind sehr empfindlich, weil wie der Arzt es beschrieben hat, sich dort Wasser ansammelt. Ein Lipidödem ist wohl chronisch( und wir von alleine nicht verschwinden(.

Habt ihr vielleicht Bekannte/Verwandte, die auch unter dieser Erkrankung leiden? Habe gelesen, dass eine Liposuktion helfen soll. Wie hoch sind die kosten einer Liposuktion bei Lipödem?
Gefragt von (2.7k Punkte)

3 Antworten

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Hey du,

die Diagnose Lipödem betrifft mehr Frauen, als heutzutage bisher bekannt sind. Bei mir habe ich es auch schon vermutet, doch bisher noch keine weiteren Schritte (Hausarzt aufsuchen, Weiterleitung zum Spezialisten) eingeleitet. Mal sehen, wie es bei mir weitergehen wird...

Dass es eine chronische Erkrankung und Fettverteilungsstörung ist, macht das Lipödem so tückisch. Man kommt als Betroffene nicht um eine Operation bzw. Fettabsaugung herum, wenn du erstmal deine Ruhe von den Schmerzen und Beschwerden haben möchtest. Da stellen sich viele Frauen die folgenden Fragen: Was kostet eine Fettabsaugung? Welcher Arzt nimmt sich meiner Lipödem Ursachen tatsächlich an? Bleibt nur die Liposuktion als Behandlungsmethode übrig und wenn ja, wie sind die Liposuktion Kosten?

Traurigerweise übernehmen die meisten großen Krankenkassen keine Kosten zur Liposuktion bei einem Lipödem. Es wird sich nur um Kompressionsstrumpfhosen, -strümpfe und Physiotherapie gekümmert. Also liegt der Fokus auf den Symptomen, nicht der Ursache: Das Lipödem behandeln. Egal ob im Stadium 2 oder 3, letztendlich hilft bloß die Liposuktion und Fettabsaugung der Oberschenkel, Oberarme, Waden (je nachdem, wo man überall betroffen ist). Mittlerweile findet man recht schnell einen Facharzt für Lipödem, da der Krankheit zu recht immer mehr Aufmerksamkeit zukommt. Die Prozedur läuft zum Beispiel folgendermaßen ab: https://www.bolatzky.**/plastische-chirurgie/lipoedem/ 

Alles Gute für deine Mutter! Ich denke an sie.

Beantwortet von (8k Punkte)
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Also ich würde auf jeden Fall mal bei eurer Krankenkasse anfragen, ob die in diesem Fall einen Teil der Kosten übernehmen. Schließlich handelt es sich nicht um eine optische Gesichte sondern um ein tatsächliches medizinisches Problem.
Beantwortet von (8.8k Punkte)
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Eine Freundin von mir leidet auch daran. Vor Jahren hat sie versucht, dass ihre Krankenkasse die Kosten für eine Drainagetherapie übernimmt. War ein ewiger Streit. Könnte mir vorstellen, dass sich die Krankenkassen bei einer Liposuktion da auch erst mal quer stellen.
Beantwortet von (13.1k Punkte)

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