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Hallo

ich heisse Teresa und bin Mutter von drei Kindern.

Ich habe durch meine Schwangerschaften jeweils eine Größe mehr bzgl. meiner Brust bekommen, die sich leider nach den Schwangerschaften auch nie wieder zurückgebildet hat.

D.h. heute habe ich bei einer Größe von 1,55m eine BH Größe von 85E..früher 75D

Ich habe viel Rückenschmerzen, manchmal kann ich sogar kaum einschlafen. Vor lauter Schmerzen wälze ich mich hin und her bis ich mal einschlafe....

Jemand meinte letztens das die Krankenkasse solche Verkleinerungen nicht bezahlt....jede Brust müsse mind. 1,2 Kg wiegen surprise Kann das sein?

Kann mir evtl jemand antworten der schon Erfahrungen damit gemacht hat?

Danke schon mal 

Grüße

Eure Teresa

Gefragt in Medizin von

7 Antworten

–1 Punkt
 
Beste Antwort
Ich verfüge nicht über Eigenerfahrungen, aber es ist allgemein bekannt, dass Krankenkassen nicht so ohne weiteres  Kosten von Operationen übernehmen, die auch als Schönheits OPs durchgehen könnten.Es werden diverse Anforderungen und Voruntersuchungen, samt Gutachten von der Kasse verlangt und dann bleibt noch immer ein hoher Prozentsatz von Anträgen, die abgelehnt werden.

Ist auch nachvollziehbar, eine große Brust ist nicht lebensbedrohend, weshalb sollten die Beitragszahler so etwas finanzieren?

Primär wird die Kasse verständlicherweise verordnete Krankengymnastik, Rückenschule oder auch Kiesertraining übernehmen. All das kann Rückenschmerzen mindern oder sogar verschwinden lassen, wenn die Muskulatur gut aufgebaut und gekräftigt wurde.
Beantwortet von (46.5k Punkte)
ausgewählt von
Warum ist eine Brustverkleinerung eine Schönheits-OP...wenn es nicht ums Aussehen, sondern um die Rückenschmerzen geht?

Wie bitte kommt man auf die Idee, dass der Steuerzahler lieber eine Leben lang die Krankengymnastik-Kosten der Patientin erstattet, anstatt eine OP zu finanzieren, die das Problem löst?
0 Punkte

Ich hab selbst auch keine Eigenerfahrung und wahrscheinlich wird dir hier deine Frage in der Detailtiefe nicht beantwortet werden. Ich denke, dass es sinnvoll für sein kann,  bei einem plastischen Chirurgen ein Beratungsgespräch zu führen. Die kennen sich sehr wahrscheinlich mit den genauen Gegebenheiten aus. Ein Bekannte von mir hat ihre Bruststraffung mit Plastische Chirurgie im Medienhafen (hier) durchführen lassen und war von der Beratung und der Durchführung sehr angetan. Vielleicht kannst du dich ja an die mal wenden. Ansonsten wünsch ich dir viel Erfolg bei deinem Vorhaben.

Beantwortet von
0 Punkte
Es kann gut sien, dass die Krankenkassen bestimmte Vorschriften haben, die darüber entscheiden, ob deine Brustverkleinerung gezahlt wird oder nicht. Informiere dich am besten bei deinnr KK darüber.
Beantwortet von (1.2k Punkte)
0 Punkte
Hallo Teresa,

es muesste dich arg beintraechtigen beim gehen oder muesstest denen nachweisen das du jahrelang an starken Rueckenschmerzen leidest. Manche Kliniken machen da schon eine Ausnahme aber rumfragen muss da die dennoch alle und die Krankenkassen mit Fragen ueber Fragen bombabieren.

Wenn du denen das irgendwie gut erklaeren kannst das es keine Schoenheitsope sein soll aber eine Ope sein soll damit du besser gehen kannst und auch so weniger rueckenschmerzen hast denke ich schon das es sich einrichten laesst.

 

Hiermal eine Klinik die ich meiner Meinung nach top finde, und bei denen du auch top Antworten auf deine Fragen bekommst. http://www.novacorpus.ch/schoenheitschirurgie/brustverkleinerung/

 

 

LG
Beantwortet von (1.7k Punkte)
0 Punkte
Ich würde der Krankenkasse einfach mal die Kosten vorrechnen: Jahrelange Krankengymnastik-VO vs. Brustverkleinerungs-OP ......was gewinnt da wohl?
Beantwortet von (580 Punkte)
0 Punkte

Primär wird die Kasse verständlicherweise verordnete Krankengymnastik, Rückenschule oder auch Kiesertraining übernehmen.

Beantwortet von (2.3k Punkte)
0 Punkte

Es werden diverse Anforderungen und Voruntersuchungen, samt Gutachten von der Kasse verlangt und dann bleibt noch immer ein hoher Prozentsatz von Anträgen, die abgelehnt werden.

Beantwortet von (1.5k Punkte)

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