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Ich (Evelyn, 25)  bin Mittlerweile 5 Jahre mit meinem Mann (Mike, 26)  zusammen gespielt hat er schon immer aber es hat mich nicht so sehr gestört wie jetzt. Vor 3 Jahren ist dann unsere Tochter Chiara Jolie geboren und dann Vor 2 Jahren haben wir dann geheiratet und da hat er mir versprochen nie wieder zu spielen,  das war dann auch so bis ich wegen der arbeit für 3 Monate nach London musste (mein mann ist architekt, ich Anwältin) als ich wieder kam war eigentlich alles normal bis auf das er Termine verpasst hat und das so gut wie jeden tag. Als ich dann einkaufen war hab ich meinen Mann draußen mit seinen kumpels gesehen, sie standen vor einem Casino und rauchten, was mir auch neu war das er raucht. Abends hab ich ihn dann darauf angesprochen und er hat mir gestanden, das er wieder spielt. Zum rauchen hat er nur gesagt das es nur eine Zigarette war. Ich habe mit ihm geredet und seit dem verpasst er auch keine Termine mehr arbeitet eigentlich gut und konzentriert. Wir leben zum Glück wegen unseres guten verdientes gut und modern, geldprobleme haben wir keine. Doch es stört mich das er immer nach der Arbeit im Casino sitzt bis er nach Hause kommt auch im Urlaub sucht er sich immer ein Casino und geht erst mal paar Stunden spielen diesen Sommer als wir in der Karibik waren ist er total ausgerastet weil es nirgendwo was zum spielen gab. In so nem entwöhnungs ding war er auch schon aber es bringt nichts. Seit dem wir in der Karibik im August waren rauchen wir auch gerne am Wochenende ab und zu mal ein paar sozusagen Entspannungs Zigaretten
Gefragt in Sonstiges von

3 Antworten

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Was da nur noch Hilft ist eine Therapie. Nur das Problem ist, dass du ihn nicht dazu zwingen kannst; zumindest nicht direkt. Doch irgendwann musst du dir die Frage stellen: Willst du noch so weiter die Beziehung führen? Eine Freundin von mir hatte einen sehr ähnlichen Freund gehabt und sie hat ihn vor die Wahl gestellt: Entweder er lässt sich behandeln oder das wars.
​Doch dazu muss man als Frau auch erstmal den Mut haben und auch sich den Konsequenzen bewusst sein.
Beantwortet von (200 Punkte)
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Es gibt doch bestimmte Einrichtungen an die man sich wenden kann bei solchen Problemen. Es ist letztendlich eine Sucht und man sollte definitv Hilfe in Anspruch nehmen. Es mag sein, dass es derzeit keine allzu großen finanziellen Probleme verursacht, aber mit der Zeit könnte das doch noch geschehen und daher sollte man so früh wie möglich Hilfe in Anspruch nehmen finde ich.
Beantwortet von (480 Punkte)
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Sucht ist Sucht, egal von was man süchtig ist.

Wenn die Sucht allerdings dann das Leben von anderen beschränkt oder sie darunter leiden müssen, dann ist eine Trennung angesagt.

AUßER: Derjenige sieht es ein und holt sich professionelle Hilfe, dann verdient er auch deine Hilfe und Liebe - sonst nicht.

Da musst hart sein, sonst läufst Gefahr noch weiter mit abzusinken.

Beantwortet von (460 Punkte)

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